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<pre>Doch dann folgten vier Siege am Stück (mit insgesamt 10 geschossenen Toren), die den HSV auf die Spitzenposition der Bundesliga brachten.  <p> Mussten sich die Erzgebirgler am vergangenen Saisonende noch in der Relegation bewähren, weist der Sicherheitsabstand nach unten aktuell beruhigende fünf Zähler aus.  <p>  Sollten nach menschlichem Ermessen bereits die aktuell vermeldeten 39 Zähler für den Klassenerhalt ausreichend sein, werden die Veilchen zum Abschluss aber wohl doch auf Nummer sichergehen. Wir gehen davon aus, dass sich auch Aue die gegnerische Heimschwäche mit dem noch benötigten Punktgewinn zu Nutze macht. <p> Der Aufstiegskampf in der Bundesliga ist aktuell immens spannend. Die Teams auf den Rängen eins und sechs trennen lediglich vier Punkte. <p>  Allerdings könnte die Stimmung in den beiden Teams derzeit kaum unterschiedlicher sein. Während die Braunschweiger mit zwei Siegen überraschend stark in die Saison starteten, haben die sieglosen Nürnberger als einer der Aufstiegskandidaten nach zwei Partien gerade einmal zwei magere Zähler auf dem Konto.  </pre>


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<pre>Die Partie gegen abstiegsbedrohte Sandhäuser dürfte sich daher kaum zum Selbstläufer für den Traditionsverein entwickeln.  <p> Nach zuletzt acht Spielen in Folge ohne Niederlage hat Hannover 96 den direkten Aufstieg in die Bundesliga schärfer denn je ins Auge gefasst.  <p>  Ganz anders ist die Situation derzeit in Hannover. Die Niedersachsen wurden in den vergangenen Wochen unter dem neuen Trainer AndrÃ© Breitenreiter dem Druck des „Aufsteigen-müssens“ gerecht. <p> Quoten Stand vom 31.8.2018, 11:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Braunschweig ist allerdings für die fürther ein sehr gutes Pflaster. Schließlich haben sie von den bislang sieben Auftritten bei der Eintracht nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  </pre> 


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<pre> Dank eines zweimal aufgeholten Rückstands haftete dem vorwöchigen 2:2 beim Mit-Bewerber um den Aufstieg sogar der Charakter eines gefühlten Sieges an.  <p> Weitaus eindeutiger ist die Ausgangslage, was den Spielausgang betrifft. Kiel geht laut Meinung der Wettanbieter als Favorit in das Duell mit den Gästen aus Bayern.  <p>  Allerdings stellt sich die Frage, wie sich die Umstellungen hinsichtlich Personal und System auswirken werden. Duisburg kann im Gegenzug auf eine eingespielte Mannschaft vertrauen. <p>  Der bislang einzige Sieg in der Geschichte dieses Duells gehört den Hamburgern. <p>  Insgesamt muss sich die Spielvereinigung im weiteren Verlauf der Rückrunde allerdings vor allem in der Offensive noch steigern.  </pre>


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<pre> Überhaupt hatten die Bochumer in der jüngeren Vergangenheit so ihre Probleme mit den Dresdenern.  <p> Vor dem Heimspiel gegen Bochum sind die Schanzer aber noch immer mit einiger Vorsicht zu genießen.   <p> Der DFB-Pokal als Antrieb — ob das funktionieren kann? Es ist die große Hoffnung von Hannover 96, endlich so richtig in die Saison zu finden. Eigentlich wollten die Niedersachsen ja sogar ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden… <p>  Wäre da nur nicht die Tatsache, dass der Favorit nach 120 Minuten inklusive Elfmeterschießen gegen Rostock aus dem DFB-Pokal ausgeschieden ist. Das macht es nahezu unmöglich, zu beurteilen, wie die Mannschaft auf diesen Schlag reagieren wird.  <p> Im Hinspiel im September feierten die Kiezkicker beim 2:1 gegen die Bielefelder den ersten ihrer insgesamt nur zwei Hinrunden-Erfolge. Der Matchwinner aus Sicht der Hamburger war dabei Angreifer Cenk Sahin, der in letzter Minute den Siegtreffer erzielte.  </pre>


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<pre> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:34 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Trotz einer insgesamt mehr als soliden Heimbilanz mit nur einer Niederlage in zehn Begegnungen ließen die Dresdener jüngst vor heimischer Kulisse Federn. In den letzten drei Heimspielen gelang den Schwarz-Gelben kein Sieg. Dabei musste sich das Team gleich zwei Mal mit einem 0:0 begnügen.  <p>  Von ihren bislang sechs Auswärtsauftritten konnten sie nur zwei gewinnen (zwei Unentschieden und zwei Niederlagen). <p>  Immerhin konnte sich das Team unter Neu-Trainer Torsten Lieberknecht zumindest spielerisch verbessern.  <p> Zuletzt feierten die Baden-Württemberger einen äußerst souveränen 2:0-Erfolg bei der SpVgg Greuther fürth und schafften damit den Sprung auf den zweiten Tabellenplatz. In den ersten neun Partien blieben die Heidenheimer fünf Mal ohne einen einzigen Gegentreffer – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten.  </pre>


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